Einfahrtsbereich NORD

Für einen sauberen und reibungslosen Ablauf

Mit der strategischen Neuausrichtung und der damit einhergehenden Erweiterung des AWZ Steinthal Richtung Norden werden auch das Verkehrskonzept sowie die Zufahrt entsprechend den neuen Rahmenbedingungen angepasst. Neben einer innerbetrieblichen Umfahrungsstraße sowie Zufahrtsstraßen zu den einzelnen Deponieabschnitten sind speziell im Bereich der neuen Werkseinfahrt folgende Einrichtungen geplant:

  • Bürogebäude
  • Brückenwaage und Wartebereich für Lkw
  • Pkw-Parkplatz für Personal und Besucher
  • Überdachte Waschbox für alle mobilen Geräte
  • Überdachter Einstellbereich für mobile Geräte
  • Tankstelle und Werkstatt für Betriebsfahrzeuge

Die Einfahrt Nord befindet sich nun auf dem Gemeindegebiet Natschbach. Um Verunreinigungen auf den Straßen vorzubeugen, werden die Zufahrtstraßen asphaltiert und darüber hinaus eine Reifenwaschanlage im unmittelbaren Auffahrtsbereich positioniert.

Bürogebäude

Ein moderner Arbeitsbereich für qualifiziertes Personal

Im Bereich der neuen Werkszufahrt sollen auch die neuen Büroräumlichkeiten für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des AWZ Steinthal ihren Platz finden. Dazu ist die Errichtung eines zweistöckigen Gebäudes geplant, das Platz für die Warenübernahme, das Archiv, Büros und den gemeinsamen Pausenraum bietet. Im bestehenden Bürogebäude werden keine Arbeitsplätze mit Schreibtisch und Computer übrig bleiben. Hier entsteht ein modernes Labor, in dem die Qualitätssicherung und das Stoffstrommanagement angesiedelt sein werden.

Intelligentes Wassermanagement

Innerbetriebliche Nutzung und ressourcenschonende Entsorgung

Für die unterschiedlichen Wasserströme (z. B. Sickerwasser oder Oberflächenwasser) auf dem Gelände des AWZ Steinthal werden getrennte Erfassungs- und Behandlungseinrichtungen vorgesehen. Soweit möglich, werden die anfallenden Wässer innerbetrieblich genutzt. Lediglich Überschusswässer müssen entsorgt werden. Dies erfolgt bisher mittels Tankwagen. Hier ist in Zukunft vorgesehen die Wässer über einen Kanal bis zur nächsten Einleitstelle in ein Ortsnetz fließen zu lassen. Als wesentliche Voraussetzung dafür dient die kontinuierliche Beprobung des eingeleiteten Wassers, um auch aus umwelt- und gesundheitstechnischer Sicht höchste Sicherheitsstandards gewährleisten zu können.


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